Der Lokale Teilhabe-Kreis Erkelenz wird digital.

Am 26.01.2021 fand der Lokale Teilhabe-Kreis (LTK) Erkelenz zum ersten Mal in digitaler Form statt.

Die beiden Moderatorinnen Judith Preis, Gemeindesozialarbeiterin der Caritas, und Denise Lison von der Koordinierungs-, Kontakt- und Beratungsstelle (KoKoBe) Kreis Heinsberg konnten sich über eine Vielzahl an Teilnehmer*innen freuen.

LTK Erk online 26 01 2021 Judith PreisLTK Erk online 26 01 2021 Denise LisonDies zeigte, Inklusion und Teilhabe sind überall möglich, auch digital. Es fand ein reger Austausch unter den 12 Teilnehmer*innen statt und alle genossen es sichtlich, trotz Corona-bedingten Einschränkungen, wieder über die Belange ihrer Stadt zu reden.

 

Themen über bereits vergangene, aktuelle und zukünftige Projekte wurden aufgegriffen, z. B. die Barrierefreiheit von öffentlichen Veranstaltungen in Erkelenz. Besonders im Blick haben dabei die Teilnehmer*innen die Planungen und die Umsetzung des Stadtentwicklungsprojekts "Erkelenz 2030".

Der LTK freut sich zudem sehr, dass der neue Bürgermeister Herr Stephan Muckel die Einladung angenommen hat, an der nächsten Sitzung des LTK teilzunehmen. Alle hoffen, dass der nächste Termin am 13. April 2021 in gewohnter Form mit einem persönlichen Treffen ab 18:00 Uhr im Foyer der Stadthalle Erkelenz stattfinden kann, um Herr Muckel in der Runde begrüßen zu können.

LTK Erk online 26 01 2021 B Jansen R ZajusSollte dies im Frühjahr pandemiebedingt noch nicht möglich sein, findet auch dieses Treffen erneut als Online-Konferenz statt. Denn eins ist klar geworden, die Qualität des Austauschs geht auch in dieser digitalen Form nicht verloren.
Im Lokalen Teilhabe-Kreis Erkelenz engagieren sich Bürger*innen mit und ohne Behinderung aus Erkelenz für mehr Teilhabe in ihrem Wohnort. Interessierte sind herzlich zum nächsten Treffen eingeladen, eine Anmeldung ist notwendig bei:
Judith Preis | 0170 - 2192144 |  gsa-weg@cartias-hs.de
Denise Lison | 02452 - 1557105 | d.lison@kokobe-hs.de

 

 

Zusammenhalt! Zusammenhalten!

Neuer Fotowettbewerb der KoKoBe

Die Beratungsstelle KoKoBe bittet um Einsendungen für die Titelseiten.

Kreis Heinsberg. Bereits zum fünften Mal rufen die Mitarbeiterinnen der Beratungsstelle KoKoBe für den Kreis Heinsberg die Bürger*innen zur Teilnahme an einem Fotowettbewerb auf. Die schönsten Fotos sollen für die Titelseiten des inklusiven Veranstaltungskalenders "Gemeinsam" - dieser erscheint quartalsweise - verwendet werden. Aufgrund der sehr guten Beteiligung seit 2012 möchte die KoKoBe den Fotowettbewerb fortsetzen. Denn mittlerweile ist der Vorrat an Fotos aufgebraucht und die KoKoBe ruft erneut zur Einsendung von Fotos auf.

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Der Lokale Teilhabe-Kreis Erkelenz wird digital.

Am 26.01.2021 fand der Lokale Teilhabe-Kreis (LTK) Erkelenz zum ersten Mal in digitaler Form statt.

Die beiden Moderatorinnen Judith Preis, Gemeindesozialarbeiterin der Caritas, und Denise Lison von der Koordinierungs-, Kontakt- und Beratungsstelle (KoKoBe) Kreis Heinsberg konnten sich über eine Vielzahl an Teilnehmer*innen freuen.

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Impfen ja oder nein?

Viele Menschen stellen sich aktuell die Frage: Soll ich mich gegen Corona impfen lassen? Der Lebenshilfe Bundesverband hat einen Text in leichter Sprache veröffentlicht, der genau über dieses Thema informiert: https://www.lebenshilfe.de/corona-impfung-leichte-sprache/

 

 

Umfrage zur Corona-Pandemie und Teilhabe-Chancen bis 13.12.2020
Welche Auswirkungen hat die Corona-Pandemie auf die Teilhabe-Chancen von Menschen mit Behinderungen, chronischen Erkrankungen oder Pflegebedürftigkeit? Die Deutsche Vereinigung für Rehabilitation (DVfR), unterstützt vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), stellt Fragen zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie an
  • Betroffene
  • deren Angehörige 
  • Dienste und Einrichtungen der Rehabilitation
  • verschiedene betrieblichen Akteure
  • Leistungs-/Kostenträger 
  • Vertreterinnen und Vertretern der Zivilgesellschaft. 

Weitere Informationen und die Umfrage finden Sie hier: DVfR: Online-Befragung: Corona-Folgen für Menschen mit Behinderungen

 

Peer-Beratung unter dem Dach der KoKoBe
Die Koordinierungs,- Kontakt- und Beratungsstelle KoKoBe im Kreis Heinsberg bietet nun auch Peer Beratung an.

 

Pressemitteilung
Kreis Heinsberg, 5. Oktober 2020.

Seit nunmehr fünfzehn Jahren gibt es die KoKoBe im Kreis Heinsberg. Mit dem Angebot der Peer-Beratung erweitert sie ihr Spektrum um einen wichtigen Baustein zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention. Diese sieht eine umfassende und gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderung vor. Peer-Beratung hilft dabei diese umzusetzen. Durch eine Beratung auf Augenhöhe sollen Hemmschwellen und Ängste vermindert und so der Zugang zum Beratungsangebot erleichtert werden.
Die KoKoBe bietet fachlich qualifizierte, kostenlose und unabhängige Beratung und Unterstützung zu Fragen rund um die Themen Wohnen, Freizeit und Arbeit. Ziel ist es, Menschen mit Behinderung bei der gleichberechtigten Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft zu unterstützen. Durch gezielte Beratung und Angebote werden individuelle Weiterentwicklung und Selbstbestimmung gefördert.

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