Wohnen heißt zu Hause sein ...

WohnenWir möchten Sie bei Ihrer Suche nach der passenden Wohnform unterstützen. Wichtig ist uns, dass Sie sich wohl und sicher fühlen.
Wir besprechen mit Ihnen:

  1. Welche Wohnform passt zu mir? Man kann alleine wohnen oder in einer Gruppe, mit seinem Freund oder seiner Freundin.
  2. Wie wird das alles bezahlt?
  3. Was muß ich dafür machen?
  4. Was ist der individuelle Hilfeplan?

Beim individuellen Hilfeplan wird die Hilfe, die jemand benötigt, beschrieben. Dafür wird ein Gespräch, ähnlich wie ein Interview, geführt und alles was Ihnen wichtig ist, wird aufgeschrieben. Das wird gemacht, damit der Mensch mit Behinderung die Hilfe bekommt, die er haben möchte und die er braucht.

 

Einführung des orangenen Parkausweises im Kreis Heinsberg

Den orangenen Parkausweis können Personen beantragen, denen die Merkzeichen „G“ oder „G und B“ im Schwerbehindertenausweis bewilligt wurden. Dadurch ist es möglich, Parkerleichterungen in Anspruch zu nehmen. Der orangefarbene Parkausweis berechtigt die Inhaber nicht zur Nutzung von Schwerbehindertenparkplätzen. Dieser erlaubt jedoch beispielsweise im eingeschränkten Haltverbot bis zu drei Stunden zu parken. Außerdem entfallen die Gebühren an Parkuhren und Parkscheinautomaten.  Mehr Informationen, auch zur Beantragung finden Sie hier:

https://www.kreis-heinsberg.de/aktuelles/aktuelles/?pid=4884

Information von Selbsthilfe- und Freiwilligenzentrum

Neue Selbst-Hilfe-Gruppe: Fahrdienst für Rollis
Die Mobilitätsbarrieren sind täglich eine Herausforderung für Menschen im Rollstuhl. Der Fahrdienst, welcher als Nachteilsausgleich gedacht ist, steht auf dem Prüfstand. Viele Betroffene sind verunsichert. Ziel ist es, sich gemeinsam stark zu machen, um die Wahlfreiheit, hohe Flexibilität und Solidarität durch die bisherigen Fahrdienstregelungen zu erhalten. Die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben darf nicht eingeschränkt werden.

Referent: L. Terodde, Kreisgeschäftsführer DRK
Wann: Montag, 29.4.2019 von 18:00 - 20:00 Uhr
Wo: Deutsches Rotes Kreuz, Zur Feuerwache 8, 41812 Erkelenz

Aushang Fahrdiens [PDF]

Informationsabende: „Ich werde volljährig – was ist jetzt wichtig?“

Zum jährlichen Informationsabend der Koordinierungs-, Kontakt- und Beratungsstelle (KoKoBe) Kreis Heinsberg in Zusammenarbeit mit der Rurtal-Schule sind wieder herzlich Eltern, Erziehungsberechtigte und Angehörige von Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit Behinderung eingeladen.
Am Montag, 18.3.2019 ab 19:00 Uhr wird Frau Sandra Tholen, Sachgebietsleiterin Eingliederungshilfe bei der Kreisverwaltung Heinsberg, zu den Themen Grundsicherung und Leistungen der Eingliederungshilfe referieren.
Zum Thema rechtliche/gesetzliche Betreuung werden am 9.5.2019 ab 20:00 Uhr Frau Dr. D. Scholz, Richterin beim Amtsgericht Geilenkirchen, Frau R. Moll von der Betreuungsstelle der Kreisverwaltung Heinsberg und Herr H. G. Windmüller vom Betreuungsverein der AWO Kreisverband Heinsberg e.V. referieren.
Beide Veranstaltungen finden im Lehrerzimmer der Rurtal-Schule, Parkstr. 23 in Heinsberg-Oberbruch statt.

Die KoKoBe-Beraterinnen Adelheid Venghaus und Denise Lison stehen an diesem Abend ebenfalls für Fragen zur Verfügung.

Um Anmeldung wird gebeten bei D. Lison unter 02452 - 1557105 oder d.lison@kokobe-hs.de oder A. Venghaus unter 02433 - 9399930 oder a.venghaus@kokobe-hs.de.

Gelebte Inklusion

Gelebte Inklusion im Wettbewerb

Pressemeldung der Aachener Zeitung vom 8.2.2019

190208 VN EGH GZ KoKoBe Gelebte Inklusion im Wettbewerb

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Adventszeit

Die KoKoBe Kreis Heinsberg wünscht allen Leserinnen und Lesern eine schöne Adventszeit!

Die KoKoBe-Büros in Hückelhoven und Oberbruch werden vom 22.12.2018 bis 2.1.2019 geschlossen sein.

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