Kontakt zur KoKoBe

Ihr KoKoBe-Kontakt in
Heinsberg-Oberbruch:

Ihr KoKoBe-Kontakt in
Hückelhoven und Heinsberg:

   
       
       
Christine Marhold Adelheid Venghaus     
Denise Lison
Parkstr. 22 a
52525 Heinsberg
Telefon:
02452-155 71 05

Email:

d.lison@kokobe-hs.de

Adelheid Venghaus
Jülicher Str. 13
41836 Hückelhoven
Telefon:
02433-93999 30
02452–86 09 790
Email:
a.venghaus@kokobe-hs.de

   
Anfahrtsbeschreibung mit ÖPNV:
Mit dem Bus: Mit dem Bus: Linien 402 und 492 bis Haltestelle „Richard-Wagner-Straße“ oder Linie 401 bis Haltestelle „Kranzes“.
Anfahrtsbeschreibung mit ÖPNV:
Mit dem Bus: Linien 401, 407, 409, 495 und SB 4 bis zur Haltestelle „Rathaus“ in der Parkhofstraße bzw.
Dr.-Ruben-Straße.
   

Sprechzeiten und -orte

Rathaus Geilenkirchen Markt 9, Geilenkirchen: Raum 1, EG 1. Mittwoch im Monat (außer in den Ferien) 09:00-10:00 Uhr
Rathaus Erkelenz Johannismarkt 17, Erkelenz
Raum 104, 1. Etage
2. Mittwoch im Monat (außer in den Ferien) 13:00-14:00 Uhr
Rurtal-Schule Parkstr. 23,
HS-Oberbruch
1. Mittwoch im Monat (außer in den Ferien) Termine bitte in der Rurtal-Schule erfragen
(Tel.: 02452-96700)
13:30-14:30 Uhr
Werkstatt für behinderte Menschen Betrieb 4
Brüsseler Allee 18a, Erkelenz
2. Mittwoch im Monat 15:00-16:00 Uhr
Werkstatt für behinderte Menschen Betriebe 1 + 2, Richard-Wagner-Str. 5, HS-Oberbruch und
Betrieb 3, Borsigstr. 86a, Heinsberg
3. Mittwoch im Monat 15:00-16:00 Uhr
Kreisverwaltung Heinsberg Valkenburger Str. 45, Heinsberg
Raum 139, 1. Etage
1. Donnerstag im Monat
(außer in den Ferien)
14:00-15:00 Uhr
Rathaus Wegberg Rathausplatz 25, Wegberg
Raum 413
2. Donnerstag im Monat 15:00-16:00 Uhr

 

Selbstverständlich werden auch Beratungstermine außerhalb der Sprechzeiten vereinbart.

Zusammenhalt! Zusammenhalten!

Neuer Fotowettbewerb der KoKoBe

Die Beratungsstelle KoKoBe bittet um Einsendungen für die Titelseiten.

Kreis Heinsberg. Bereits zum fünften Mal rufen die Mitarbeiterinnen der Beratungsstelle KoKoBe für den Kreis Heinsberg die Bürger*innen zur Teilnahme an einem Fotowettbewerb auf. Die schönsten Fotos sollen für die Titelseiten des inklusiven Veranstaltungskalenders "Gemeinsam" - dieser erscheint quartalsweise - verwendet werden. Aufgrund der sehr guten Beteiligung seit 2012 möchte die KoKoBe den Fotowettbewerb fortsetzen. Denn mittlerweile ist der Vorrat an Fotos aufgebraucht und die KoKoBe ruft erneut zur Einsendung von Fotos auf.

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Der Lokale Teilhabe-Kreis Erkelenz wird digital.

Am 26.01.2021 fand der Lokale Teilhabe-Kreis (LTK) Erkelenz zum ersten Mal in digitaler Form statt.

Die beiden Moderatorinnen Judith Preis, Gemeindesozialarbeiterin der Caritas, und Denise Lison von der Koordinierungs-, Kontakt- und Beratungsstelle (KoKoBe) Kreis Heinsberg konnten sich über eine Vielzahl an Teilnehmer*innen freuen.

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Impfen ja oder nein?

Viele Menschen stellen sich aktuell die Frage: Soll ich mich gegen Corona impfen lassen? Der Lebenshilfe Bundesverband hat einen Text in leichter Sprache veröffentlicht, der genau über dieses Thema informiert: https://www.lebenshilfe.de/corona-impfung-leichte-sprache/

 

 

Umfrage zur Corona-Pandemie und Teilhabe-Chancen bis 13.12.2020
Welche Auswirkungen hat die Corona-Pandemie auf die Teilhabe-Chancen von Menschen mit Behinderungen, chronischen Erkrankungen oder Pflegebedürftigkeit? Die Deutsche Vereinigung für Rehabilitation (DVfR), unterstützt vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), stellt Fragen zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie an
  • Betroffene
  • deren Angehörige 
  • Dienste und Einrichtungen der Rehabilitation
  • verschiedene betrieblichen Akteure
  • Leistungs-/Kostenträger 
  • Vertreterinnen und Vertretern der Zivilgesellschaft. 

Weitere Informationen und die Umfrage finden Sie hier: DVfR: Online-Befragung: Corona-Folgen für Menschen mit Behinderungen

 

Peer-Beratung unter dem Dach der KoKoBe
Die Koordinierungs,- Kontakt- und Beratungsstelle KoKoBe im Kreis Heinsberg bietet nun auch Peer Beratung an.

 

Pressemitteilung
Kreis Heinsberg, 5. Oktober 2020.

Seit nunmehr fünfzehn Jahren gibt es die KoKoBe im Kreis Heinsberg. Mit dem Angebot der Peer-Beratung erweitert sie ihr Spektrum um einen wichtigen Baustein zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention. Diese sieht eine umfassende und gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderung vor. Peer-Beratung hilft dabei diese umzusetzen. Durch eine Beratung auf Augenhöhe sollen Hemmschwellen und Ängste vermindert und so der Zugang zum Beratungsangebot erleichtert werden.
Die KoKoBe bietet fachlich qualifizierte, kostenlose und unabhängige Beratung und Unterstützung zu Fragen rund um die Themen Wohnen, Freizeit und Arbeit. Ziel ist es, Menschen mit Behinderung bei der gleichberechtigten Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft zu unterstützen. Durch gezielte Beratung und Angebote werden individuelle Weiterentwicklung und Selbstbestimmung gefördert.

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